Unser Strommix
Wir arbeiten garantiert unabhängig von Industrie und Konzernen, frei von Kohle- und Atomkraft.
regionalstrom
Mit regionalstrom von naturstrom vor Ort beziehen Sie 100 Prozent Ökostrom aus Deutschland. Der Großteil wird in Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen im Umkreis von 50 Kilometern von Ihrem Wohnort erzeugt. Ergänzend kommt Wasserkraftstrom aus Laufwasserkraftwerken am Inn hinzu.
direktstrom
Mit direktstrom von naturstrom vor Ort beziehen Sie 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Quellen. Er wird direkt vor Ort gewonnen. Sollte der vor Ort erzeugte Strom einmal nicht ausreichen, kommt Ökostrom aus deutschen Solar-, Wasser-, und Windkraftwerken übers öffentliche Netz hinzu.
Ihr Beitrag für regionalstrom und für direktstrom unterstützt unmittelbar die dezentrale Energiewende vor Ort.
anrainerstrom
Mit anrainerstrom beziehen Sie 100 Prozent deutschen Ökostrom aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie.
Aktuelle Stromkennzeichnung
Laut Stromkennzeichnung entsprechend des Energiewirtschaftsgesetz § 42 EnWG müssen an dieser Stelle auch die über die EEG-Umlage von unseren Stromkunden geförderten EEG-Strommengen als Bestandteil unseres Strommixes ausgewiesen werden.
regionalstrom – Stromkennzeichnung

anrainerstrom – Stromkennzeichnung

direktstrom – Stromkennzeichnung

Unternehmens-Stromkennzeichnung

Strommix Deutschland

Wie erkennen Sie „echten“ Ökostrom?
Auf dem Etikett einer Verpackung finden Sie in der Regel alle wichtigen Informationen zu dem Produkt, das Sie kaufen möchten. Auch für Ökostromprodukte gibt es, in Form von Stromkennzeichnungen und Zertifikaten, „Etiketten“, damit Sie als Kund:innen die Qualität des Angebotes nachvollziehen können.
Die Stromkennzeichnungen finden Sie in der Regel auf den jeweiligen Webseiten der Energieversorger. Dort können Sie einsehen, welche Energiequellen für die Produkte genutzt werden und woher der Ökostrom stammt. Hierbei ist jedoch wichtig zu wissen, dass Herkunftsnachweise unabhängig vom Strom selbst gehandelt werden können. Anbieter haben dadurch die Möglichkeit, Herkunftsnachweise beispielsweise aus norwegischen Wasserkraftanlagen zu kaufen und damit ihrem eigentlich grauen Strom einen grünen Anstrich zu geben. Es lohnt sich daher, die Herkunftsländer genauer anzuschauen.
Zertifikate wie z.B. das TÜV Nord Zertifikat helfen Ihnen dabei, Unterschiede in der Qualität der Angebote zu erkennen. Der Einkauf von tatsächlich grünem Strom und den entsprechenden Herkunftsnachweisen trägt nicht automatisch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bei, besonders wenn dabei ältere Bestandsanlagen zum Einsatz kommen. Einige Stromanbieter reinvestieren daher Teile der Erlöse in die Förderung der Energiewende oder konzentrieren sich beim Einkauf von Strom und Herkunftsnachweisen auf neue, ungeförderte Erzeugungsanlagen. Gleichzeitig kann auch die Nähe bzw. die Distanz eines Versorgers zur Kohle- und Atomindustrie ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl eines Ökostromtarifes sein.